Székely gyors a havasokba

Szekler Schnellzug in die Karpaten
3. Tag – Sonntag, 11. Mai 2008

Csíkrákos > Lóvész > Gyimesfelsőlok > Gyimesbükk > tausendjährige Grenze > Gyimesbükk > Csíkrákos

Der Zug kommt, genauso als gestern, aber jetzt zum Glück bei gutem Licht
...und noch mit so einem Unterschied, dass wir heute auch eine rumänische E-Lok als Zuglok bekommen haben.
Dieses Foto habe ich davon gemacht.
Auf dem Weg nach Gyimes
Auf dem Foto kann man die monumentale Karakó-Talbrücke gut anschauen.
In kurzem werden wir darüber durchfahren!
Mit Nohab auf der Karakó-Brücke!
Letztes Mal als ich hier war gehörte es auch nur zu meinen Träumen...
Das Panorama aus dem Zug, von der Brücke
Auf dem Weg nach dem Bahnhof Lóvész
Die Bahn ist sehr steil, unsere Nohab hat die Hilfe der E-Lok wirklich gebraucht...
Und nunmehr schon in Gyimes vor der Haltestelle Görbepataka, nach dem Tunnel durch den Hauptbergrücken der Karpaten
Über dem Dorf Görbepataka
Ab hier, wo seit 64 Jahren weder eine ungarische Lok, noch Wagen nicht gefahren sind, haben immer mehr Leute unseren Zug bergrüsst.
Die Häuser von Görbepataka aus dem Zug
Das wunderschöne Panorama des Tales mit dem Dorf
Wir warten auf Zugkreuzung in Gyimesfelsőlok
Der ungarische Zug schaut sehr gut in dieser malerisch schönen Umgebung aus!
Bahnhof Gyimesfelsőlok mit ungarischem Zug, und ungarischer Flagge...
...und mit rumänischen Polizisten
Das Empfangsgebäude
Wir warten auf Zugkreuzung
Der Gegenzug kommt an
Alte ungarische Kasernen aus dem 1940er Jahren neben der Hauptstrasse
Aus dem Zug konnte man Fotos über die noch heute auch militärischen Objekte machen...
Überall Leute, winkende, tränende Ungarn...
Die herzliche Begrüssung wurde von dem Zug auch entgegnet: ab Gyimesfelsőlok haben die Loks ständig gehupt...
Der nächste Anhalt im Bahnhof Gyimesközéplok
...und das geschichtliche Moment
Seit 64 Jahren ist wieder ein ungarischer Zug
im ehemaligen Grenzbahnhof Gyimesbükk angekommen!
Tausende waren Teilnehmer dieses historischen Ereignisses, unvergessenbaren ungarischen Erlebnisses
Ob wann waren letztes Mal so viele Leute am Bahnhof Gyimesbükk?
Die Route der heutigen historsichen Fahrt
MÁV-Bahnhof Gyimesbükk mit MÁV-Zug
(Diesmal abgesehen von den rumänischen und EU Flaggen und von dem schmachvollen H-START Firmenzeichen...)
Das Empfangsgebäude von Gyimesbükk, entwurfen von Pfaff Ferenc
Gyimeser Jugendliche
...die sich ihre Trachtenkleider noch offensichtlich gerne anziehen...
...und nunmehr an der tausendjährigen Grenze
Das renovierte Wachhaus, der Tatros, dessene Brücke und die Rákóczi-Burg
Die tausendjährige Grenze...
Hier waren wir früher auch schon zweimal, aber es damals noch nicht so aussah...
Gyimesbükk, tausendjährige ungarische Grenze
In dem kleinen ehemaligen MÁV-Wachhaus wurde ein kleines Eisenbahnmuseum aus der Sammlung von Bilibók Ágoston eröffnet
Ein Teil der Schildsammlung
...und Herr Bilibók mit seiner Sammlung
Gyimesbükk, tausendjährige ungarische Grenze
Ein „internationaler” Zug fährt nach Rumänien unter dem Kontumácer Friedhof
...und die Nohab nähert sich!!!
Ungarische Lok wieder unter dem Kontumácer Friedhof...
2761 017 nähert sich zur tausendjährigen Grenze, in dem Gyimeser-Pass
Den Ton ihrer Hupe haben die Karpaten widerschallt...
Ihre hoheitsvolle Fahrt haben tausende angeschaut
...und wieder ein geschichtliches Moment...
...als tausende die ungarische Lokomotive mit der Szekler Hymne begrüsst haben...
...welche seit 64 Jahren die tausendjährigen ungarischen Grenze bei Gyimesbükk wieder erreicht hat
...aber davon durfte keinen Meter weiter
(obwohl sie offiziell im nächsten Bahnhof, in schon „richtigen” Rumänien liegenden Palanca rückkehren müssen hätte)
Aber die rumänische Behörden haben es nicht erlaubt, wegen der Befürchtung, dass Provokation passiert...
Naja, kein Wunder, die Grenze ist Grenze! ;-))
Ungarische Lokomotive an der tausendjährigen Grenze, unter unendlichen Begeisterung
Ádám (da, an der Seite der Lok) war auch sehr froh, dass er da sein konnte...
Einige bekannte Personen der ungarischen Medien waren auch da...
Nohab an der Grenze, neben dem anspruchsvoll renovierten Wachhaus
Gyimesbükk, tausendjährige Grenze
Gyimesbükk, tausendjährige Grenze
„Wo die Bäume bis zum Himmel wachsen, stehen noch die Grenzensteine.”
Egy az Isten, egy a nemzet! (Kárpátia)
Die Nohab fährt zuruck in den Bahnhof
Das renovierte Wachhaus
Man bemerkt sofort, dass alle daran gerne gearbeitet haben.
Die Rákóczi-Burg
Nächstes Jahr könnte es auch ein bisschen renoviert werden........
Strassenbild in Gyimesbükk bei dem Bahnhof
Gyimesbükk, 2008
Gyimesbükk, Bahnhof
Vor der Rückfahrt wurde noch ein Gedenktafel für den ehemaligen MÁV-Hauptarchitekt, Pfaff Ferenc geweiht
Gyimesbükk mit Nohab
Der ungarische Zug vor der Rückfahrt
Sie hat ein paar „Reiseandenken” von Gyimesbükk
Gyimesbükk und der Bahnhof aus „Vogelschau”
Ein „internationaler” Zug fährt in die Richtung Gyimesfelsőlok
„Gyimesbükk MÁV-Bahnhof mit der Lokomotive Nr. 2761 017-9 am 11. Mai 2008”
Ádám in Gyimes
Ádám und der Gyimeser Bahnhof
Wir haben auch in Gyimes ein wenig Regen bekommen, aber es kam zum Glück erst am Ende des Programmes...
Der Sonderzug fährt sofort ab.
Das Gedenktafel für Pfaff Ferenc an der Wand des Empfangsgebäudes
Die Zuglok war rumänisch, aber ihr Personal war ungarisch, ebenso in den Bahnhöfen...
Deswegen war die offizielle Kommunikation ausnahnmsweise auch ungarisch heute.
„Nohab-Auge” in dem Tunnel
Und nunmehr fahren wir schon in dem Gleisdreieck von Madéfalva
In diese Richtung fahren Züge nicht zu oft
Haltestelle Csíkrákos
Einige haben unseren Zug in Csíkrákos noch am dritten Tag auch angestaunt
Der Sonderzug fährt von Csíkrákos ab
...um die andere Pilger nach Hause zu bringen
Csíkrákos

Alle weitere Verwendungen der Fotos und Schriften von dieser Seite
sind erst nach voriger Besprechung gestattet!